Volltext: Korrespondenz Zürcher Kunstgesellschaft, Sammlung, 01.01.1933-31.12.1933

SCHWEIZERISCHER KONGRESS 
FÜR 
TOURISTIK UND VERKEHR 
Ammlune 
ZÜRICH, den 23.März 1935. 
Börsenstraße 16 
Tei. 35. 734 
EEE 
An die Zürcher Kunstgesellschaft, 
Kunsthaus, 
Zürich. 
Jlochgeehrte Herren 
Nächsten Sonntag, den 26.März, eröffnet der 
Schweizer Alpenclub im Kunstgewerbemuseum der Stadt Zürich 
lie 
Erste Schweizerische Ausstellung Alpiner Kunst. 
u rt dr ücder 
Es handelt sich dabei um eine Veranstaltung, die von allen 
vedeutenden schweizerischen Vertretern alpiner Kunst be- 
schickt wird, und die von den Kunstwerken, die Motive aus 
ınserer Bergwelt zum Vorwurf nehmen, das Beste vereinen wird. 
Die Ausstellung verdient deshalb die aufmerksamste Beachtung 
aller Kunstfreunde. 
Der Schweizer Alpenclub ist eine grosse schweizerische 
Vereinigung, die sich die Pflege des Bergsportes zum Ziel 
setzt, und die dadurch ihre Mitglieder notwendig zu einer 
engen Verbundenheit mit unserem Bergland erzieht. Kine selbst- 
verständliche, unpathetische aber umso tiefere Liebe zum 
sigenen Land wird dadurch in weite Kreise der Bevölkerung ge- 
tragen --—- für unser Staatsganzes ein Moment der Ruhe und der 
Stabilität. Wenn der Schweizer Alpenclub in der Ersten Schwei- 
zerischen Ausstellung Alpiner Kunst seine künstlerischen Ex- 
ponenten mit der Oeffentlichkeit in Kontakt treten lässt, ver- 
äient das besondere Beachtung. 
Ich erlaube mir daher, Sie höflichst zu bitten, der 
Veranstaltung Ihre Aufmerksamkeit zu schenken und sie zu b e- 
suchen. Im weiteren wäre ich Ihnen zu verbindlichstem Dank 
zerpflichtet, wenn Sie den Ausstellern und den Künstlern durch 
Jen Ankauf von Kunstwerken Ihre Sympathie beweisen würden. 
NET HEERES EN WA 
Genehmigen Sie, hochgeehrte Herren, den Ausäruck 
neiner vollkommenen Hochachtung-. 
Schweizerischer Kongress für 
Touristik und Verkehr 
Der fe S af Organisations- 
komitees:!
	        
Waiting...

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzerin, sehr geehrter Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.