Volltext: Korrespondenz Zürcher Kunstgesellschaft, Sammlung, 01.01.1934-31.12.1934

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Luzern, den 11. April 1934. 
Srundhof 11 
Herrn 
Dr, W., WYartmann 
Direktor des Kunsthauses 
Zürich 
Sehr geehrter Herr Direktor, 
Ich bestätige Ihnen meinen Telephon-Aufruf am 10, April 
b Bern. Wir bedauerten lebhaft auf die 11 Füssli-Zeichnungen und 
das Stäbli-Porträt von Prof, ZIMMERMANN verzichten zu müssen. Ich 
bin natürlich für die Vorbereitungen zu unseren Sitzungen der Trä- 
ger der Verantwortung. 
Ueber die Verteilung der 11 Füssli-Zeichnungen haben wir 
nun keinen Beschluss gefasst, sondern verschieben dieses Geschäft 
auf eine folgende Sitzung. Was das Stäbli-Porträt von Zimmermann 
anbelangt, so hätte eine Verschiebung des Entscheides über Ankauf 
dder Ablehnung nicht viel auf sich, Aber Sie wissen wahrscheinlich, 
wie sehr Hr. Walter Zimmermann in München (Luisenstr., 3) an einer 
Erledigung dieser Tendenz gelegen ist. Wir haben ihn nun seit Ok- 
tober 1933 hingehalten und vertröstet auf unsere nächste Tagung. 
Mit vorzüglicher Hochachtung.
	        
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