Volltext: Korrespondenz Zürcher Kunstgesellschaft, Sammlung, 01.01.1934-31.12.1934

Sammlun 
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Vefeiniguhs ‚Zürcher\Kunstfreunde 
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Zürich, den11..... Dezember 1934 
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Anden Präsidenten“ “der Zürcher Kunstgesellschaft 
Herrn-Ceneraläirektor Dr. A, Jöhr | Doiderstrasse 92 
züuueticaeh? 
. Bay gecHr44 Harn Präsident, 
ul Befremden haben Vorstandsmitglisder unserer 
Vereinigung “vernommen, dass Ihr Vorstand glich mit dem Gedanken 
ainer Aufteilung des grossen Hodlersaales im Zürcher Kunsthaus 
im besondern der Entfernung der Komposition "Einmütigkeit" be 
schäftigt. Dem gegenüber möchten wir dem Vorstand der Züröher 
Kunstgesellschaft jetzt schon unsere grossen Bedenken gegen 
ain solehes Vorgehen zur Kenntnis bringen. Die Mitelieder des 
Vorstandes der Vereinigung Zürcher Künstfreunde, wie gewiss 
auch-Ihres Vorstandes, denen 68 vergönnt gewesen ist, in per- 
sönlicher Verbindung mit Herrn Alfred Rütschl an der Bildung 
äer vorher ja gar nicht eklstierenden Hodler-Bammlung. im Zür- 
cher Kunsthaus mi$suarbeiten, werden sich erinnern, ein wie ü- 
berragender Anteil an dem grossen, in der Schweiz und ausser- 
halb ihrer Grenzen anerkannten und bewunderten Erfolg der per- 
sönlichen Energie und Opferwillickeit des Hartn Rütschi und 
seiner Familie zukommt, Die Jahresberichte Ihrer Gesellschaft 
yon 1917 und 1919 haben &usserlich zurückhaltend, aber im tat- 
sächlichen ums® beredter darüber Rechenschaft gegeben... 
Mit dem freudigen Einverstänanis der Sammlungs- 
kommission und des Vorstandes hat damals Herr Rütsceht beim Künst- 
ler selber, wie eine Reihe anderer Werke für seine Privatsamm-
	        
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