Volltext: Korrespondenz Zürcher Kunstgesellschaft, Sammlung, 01.01.1934-31.12.1934

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GALERIE EUG. BLOT 
45, Rue de Penthi&vre - VIII“ 
Tel. : Elysees 61-23 
und sie hat mich zur Auswahl dieser Bilder herangezogen sowie 
auch mich damit betraut, geeignete Interessenten zu finden, In 
liesem Zusammenhang war es natürlich ihr Wunsch wie auch der 
meinige, an erster Stelle an Sie heranzutreten und. Sie zu frag- 
gen, ob bei Ihnen noch ein Interesse daran besteht, die grossen 
"Baigneuses" (gas bedeutendste aller Pellerinschen Bilder und 
wohl das bedeutendste aller Cezanne'schen Werke überhaupt) zu er- 
erben. 
Ich möchte wiederholen, dass durch diese Anfrage Ihre 
früheren mit Teilnahme des Herrn Montag geführten Verhandlungen, 
falls Sie sie fortzusetzen wünschen, nicht im Geringsten gestört 
werden sollen und dass ich in diesem Falle mich mit der Rolle 
begnüge, die Verhandlungen (die, wie Frau Pellerin verstanden zu 
haben glaubt, suspendiert worden sind) wieder in Gang gebracht 
zu haben, Andererseits habe ich natürlich ein Interesse daran, 
da ich mit dem Verkauf des ganzen Lots betraut bin, über Ihre 
Intentionen in diesem Punkte unterrichtet zu sein, zumal da ich 
in der Lage und natürlich sehr gern bereit wäre, Ihnen bei die- 
ser Gelegenheit auch die anderen Bilder der Sammlung, die ich 
im Atelier von Frau Pellerin zusammengestellt habe, vorzuführen. 
Werden Sie unter diesen Umständen so liebenswürdig 
sein, mir mit einem Worte Ihren jetzigen Standpunkt in dieser 
Frage bekannt zu geben? Ich nehme an, dass Sie künstlerisch wei- 
terhin für das bedeutendste 
Bild interessiert sind, aber es han-
	        
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