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Paul Meyer
Laupen-Bern
Den 16, Februar 192324.
ierrn Dr. WW. Wartmann
Direktor des Kunsthaus Zürich
Zürich,
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Sehr geehrter Herr,
ich bestätige den Empfang Ihres Schreibens vom 12. ds. mit wel-
chem Sie mir Kenntnis geben, dass das Kunsthaus die Absicht hat,
einige mit gehörende Werke aus der Gedächtnisausstellung Otto
Meyer zu erwerben,
In Anbetracht, dass es sich um eine so angesehene Söffentliche
Sammlung handelt, habe ich mich nun entschlossen, folgende Num-
nern aus Jhrem diesbezüglichen Verzeichnis als hiefür in Betracht
kommend zu nennen:
No. 71 Religiös symb. , }
”" 112 Doucheraum 300.=
" 103 Näherin 700.=
*" 136 Glasfenster 800,=-
*" 141 Glasfenster Teilst, L500.=
159 Eintritt in Klasse 2500. -
207 Entkleidung 18002 -
211 Impfung 2200s=
276 Jüngling vor Strassenb." 1800. -
319 Kopf. “ 600.-
Die mit * bezeichneten Nummern sind mir motivlich nicht gegen-
wärtig und gilt meine Zusage hiefür mit dem Vorbehalt, dass ich
ir dieselben noch vergegenwärtigen kann, -
Ferner setze ich voraus, dass das Kunsthaus diese Werke für die
Ausstellungen in Basel und Bern zur Verfügung stellen würde.
Ich setze auch voraus, dass obige Schatzungsvreise als Kaufpreise
gelten.
Ich danke den Herren des Kunsthauses für die Hochschätzung des
Herkes meines verstorbendg Bruders, welche ich in dem Antrage
zur Erwerbung der Bilder '*"sgedrückt sehe.
YochAthtungsvoll
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