Volltext: Korrespondenz Zürcher Kunstgesellschaft, Sammlung, 01.01.1934-31.12.1934

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Paul Meyer 
Laupen-Bern 
Den 16, Februar 192324. 
ierrn Dr. WW. Wartmann 
Direktor des Kunsthaus Zürich 
Zürich, 
ze “ 
Sehr geehrter Herr, 
ich bestätige den Empfang Ihres Schreibens vom 12. ds. mit wel- 
chem Sie mir Kenntnis geben, dass das Kunsthaus die Absicht hat, 
einige mit gehörende Werke aus der Gedächtnisausstellung Otto 
Meyer zu erwerben, 
In Anbetracht, dass es sich um eine so angesehene Söffentliche 
Sammlung handelt, habe ich mich nun entschlossen, folgende Num- 
nern aus Jhrem diesbezüglichen Verzeichnis als hiefür in Betracht 
kommend zu nennen: 
No. 71 Religiös symb. , } 
”" 112 Doucheraum 300.= 
" 103 Näherin 700.= 
*" 136 Glasfenster 800,=- 
*" 141 Glasfenster Teilst, L500.= 
159 Eintritt in Klasse 2500. - 
207 Entkleidung 18002 - 
211 Impfung 2200s= 
276 Jüngling vor Strassenb." 1800. - 
319 Kopf. “ 600.- 
Die mit * bezeichneten Nummern sind mir motivlich nicht gegen- 
wärtig und gilt meine Zusage hiefür mit dem Vorbehalt, dass ich 
ir dieselben noch vergegenwärtigen kann, - 
Ferner setze ich voraus, dass das Kunsthaus diese Werke für die 
Ausstellungen in Basel und Bern zur Verfügung stellen würde. 
Ich setze auch voraus, dass obige Schatzungsvreise als Kaufpreise 
gelten. 
Ich danke den Herren des Kunsthauses für die Hochschätzung des 
Herkes meines verstorbendg Bruders, welche ich in dem Antrage 
zur Erwerbung der Bilder '*"sgedrückt sehe. 
YochAthtungsvoll 
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