Volltext: Korrespondenz Zürcher Kunstgesellschaft, Sammlung, 01.01.1934-31.12.1934

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Züricher Kunsthaus measil WSsYOor A. 
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Sehr geehrter Herr Direktor. 
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in meinen Besitz und hab> ich von Ihren Au v ırungen mif Interest 
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nntnis zenoämen; Äuch heufe.kamn-ieh-Ihn“‘ * Sachen. der „ZLLVCG 
‚STETTUNGEN noch nichts näheres mitteilen, insofern sich Lerr . 
2Y27CGT junior seit Wochen in Schloss EOXNEGG zu einer Kur aufnält 
Gennater Kerr wird höchstwährscheinlich 
Zitte 1a ii wieder hier in Berlin eintreffen unä werde ich gann 
sofort Gelegenheit nehmen, ihn in der bewussten Ausstellungs AÄnge= 
lejenheit zu sprechen oder zu interpellieren.Zs tut mir ausseror= 
jentlich leid, d&ss diese ganze Sache so in's Stocken geraten ist, 
aber d&s Verschulden trifft nicht allein Eerrn SLEVOGT junior, 
sondern vor allen Dingen jen Systemwechsel, der eine fortwährende 
Neubesetzung der einzelnen leitenden: Posten in den versci.iedenen 
Luseumsverwltungen hervorgerufen hatı Sobald dort definitive Klä= 
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runzen gegecheffen sein werden, ist auch die Mö.ulichkeit zezebn zu 
Feten Disenositiunen zu KOMME. 
Jas nun Ihre Bemerkung betrefis der 
noch ädortLabenden Photos nach Gemülden von SCLUCH THOMA TAUENEN ans 
velınzt, go ‚ebe ich Ihnen end£itecehend die yenauen Preise Iür diese
	        
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