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Derrn Dr.,Hans F. Secker,
Walsse Hütte,
Honnef a/Eh. Beutschlana
sehr geehrter Eerr Doktor
Nach dem Zintreffen Ihres SriePoes vom 25,.5cptember habe ich ge-
Kkofft, Ihr darin erwähnten Such "Gebsute Bilder" in den lLetzien
Tagen Septeuber oder Anfang Oktober noch zu Gesicht zu boakommen.
Leider ist dies bisher nicht - Wall gewesen.
Die Aussteliungsarbeit hat mic den z°nzen Sommer hindurch bis
n„eute stark in Anspruch genowuen, und es wird wohl bis in den
Novasnber hinein noch 85... a 59 ist e3 wir kaun möglich,
sich Tür eine Vortragsaboumse von ihnen un under otelien in
äer Schweiz z1inzuse‘ everster Linie die Anzprüche
vefriedigt weraen ı - Zürcher Kunsthaus direkt cn
uich zu steilen b2aprec” ‘et. Eine Kapfehlung azinerseits bei. de
Kunstvereinsprhuidente: 7 Bern und Winterthur wäre such
AU WLTABELOP, 13 f gt 65 övean durch Ole selber
Die schweizerischen Dtä«e ach in 2n-
jaren, Barca wall sie se
iLg und unabhängig.
jegenüber ausländischen Rednern besteht zur, .. ins gewla3e ZuU-
rückhaltung, da die Eoncrare und Spesen hier 1 allgemeinen über
das hinausgehen, was Tür inländische Kräfte sufzuwenden ist, und
üie Notwendigkeit zum sparen eben überall besteht, Ich kenn nur
Für Zürich, wenn einmal ihr Buch vorliegt, versuchen, ob sich oin
Vortreg von Ihnen im Zusemmenhsng zit unserer Ausztellung der
Schweizerische® Yendmalerei in Jovember sinrichten Lässt, irgend-
welche Spesen könnten wir aber ausser dem üblichen Honorer von
Fr.100.- bis 290.- kuum übernehmen.
es tut mir sehr Leid, wenn ich mit diosem Bescheid Ihnen gegen-
über Ihren Erwartungen eine ünttäuschung bereiten sollte, Die
Arise liegt uber gegenwärtig auch über der Schweiz und verbietet
alle irgendwie vermelübsaären Ausgaben.
In ausgezeichneter Hochachtung
Ihr sehr erfgfabener