Volltext: Korrespondenz Zürcher Kunstgesellschaft, Sammlung, 01.01.1934-31.12.1934

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AA DS F 19 
Derrn Dr.,Hans F. Secker, 
Walsse Hütte, 
Honnef a/Eh. Beutschlana 
sehr geehrter Eerr Doktor 
Nach dem Zintreffen Ihres SriePoes vom 25,.5cptember habe ich ge- 
Kkofft, Ihr darin erwähnten Such "Gebsute Bilder" in den lLetzien 
Tagen Septeuber oder Anfang Oktober noch zu Gesicht zu boakommen. 
Leider ist dies bisher nicht - Wall gewesen. 
Die Aussteliungsarbeit hat mic den z°nzen Sommer hindurch bis 
n„eute stark in Anspruch genowuen, und es wird wohl bis in den 
Novasnber hinein noch 85... a 59 ist e3 wir kaun möglich, 
sich Tür eine Vortragsaboumse von ihnen un under otelien in 
äer Schweiz z1inzuse‘ everster Linie die Anzprüche 
vefriedigt weraen ı - Zürcher Kunsthaus direkt cn 
uich zu steilen b2aprec” ‘et. Eine Kapfehlung azinerseits bei. de 
Kunstvereinsprhuidente: 7 Bern und Winterthur wäre such 
AU WLTABELOP, 13 f gt 65 övean durch Ole selber 
Die schweizerischen Dtä«e ach in 2n- 
jaren, Barca wall sie se 
iLg und unabhängig. 
jegenüber ausländischen Rednern besteht zur, .. ins gewla3e ZuU- 
rückhaltung, da die Eoncrare und Spesen hier 1 allgemeinen über 
das hinausgehen, was Tür inländische Kräfte sufzuwenden ist, und 
üie Notwendigkeit zum sparen eben überall besteht, Ich kenn nur 
Für Zürich, wenn einmal ihr Buch vorliegt, versuchen, ob sich oin 
Vortreg von Ihnen im Zusemmenhsng zit unserer Ausztellung der 
Schweizerische® Yendmalerei in Jovember sinrichten Lässt, irgend- 
welche Spesen könnten wir aber ausser dem üblichen Honorer von 
Fr.100.- bis 290.- kuum übernehmen. 
es tut mir sehr Leid, wenn ich mit diosem Bescheid Ihnen gegen- 
über Ihren Erwartungen eine ünttäuschung bereiten sollte, Die 
Arise liegt uber gegenwärtig auch über der Schweiz und verbietet 
alle irgendwie vermelübsaären Ausgaben. 
In ausgezeichneter Hochachtung 
Ihr sehr erfgfabener
	        
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