Volltext: Korrespondenz Zürcher Kunstgesellschaft, Sammlung, 01.01.1935-31.12.1935

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Kilchberg, 27. Februar 1935 
Sehr geehrter Herr Direktor, 
Wie Sie mir den Sachverhalt in Ihrem Schreiben vom 
22. Februar darlegen, schliesse ich mich ger@n) Ihrer 
Meinung an,dass der einfachste Weg die Benützung 
der Kunsthaus-platte ist. Da sie direkt auf das 
Neapler Original zurückgeht,erübrigt es sich,den 
“rs, 
Ersatz von dorther zu beziehen.- Die Einzahlung v.2,9£ 
werde ich nächster. Tage bereinigen. 
Somit wäre diese Sache äusserlich in Ordnung ge- 
bracht. Damit sie es auch von innen her sei,bitte ich 
Sie, nunmehr auch den Schimmer des Verdachtes,ich 
hätte den zugefügten Schaden verheimlichen wollen, 
aus zulöschen. Dass es sich um einen Schaden handelt, 
dass eäne Qualitätsdifferenz eingetreten ist-die ich 
aufrichtig bedauere,und für die mich noch nachträglich 
zu entschuldigen ich nicht anstehe- das habe ich erst 
durch Sie erfasst,- Vorher glaubte ich bona fide,voll- 
wertigen Ersatz geleistet und damit die Sache erledigt 
zu haben..- 
In vorzüglicher Hochachtung 
Dr ohill. I. FÜTTERER 
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