Volltext: Korrespondenz Zürcher Kunstgesellschaft, Sammlung, 01.01.1941-31.12.1942

»6 ‚August 1943 
An den Sekretär der Zidgenüssiscien Kommission der 
nottifried Keller-Stif.ung, Herrn Dr.,H.Meyer-1uahn 
Grundhof 11 
Dr 
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Bebr 
.enhpter Herr Talton. 
> Schuss nun 
ie werden "4 Ass Money Zürcher meitur” f7losen haben 
dass aio senaten von tea mais an das Museum von Winterthur 
testiert sind. Winterthur hat sich um Albert Wel*t nin geküme 
mert, anders als Zürich. des allerdings auch erst nach dem vod 
äjes Künstlers, mit grossem Kifer und Aufwand sein Welti-Kabinett 
konstitulert und den ganzen graohise en “-hlass errorben hat. 
So ist es ganz schön, wenn er nun dort auch vertreten ist und 
zwar, statt mit einer blossen Visitenkarte, bleich mit einem So 
sewichtigen Stück wie aie "Penaten" 66 sbsolut ur’ im Werk von 
7 -3]len, 
He 
37 
» Familie Kosn stehen win /n Vr=hindung, aller- 
äings ist unter den 8EEHENWÄr? 77 ba O5 af se U ffegte Tor- 
sicht neboten /und wir möchten die Gottfried Kell tTeKommissal on 
Aringend ersuchen, in keiner Weise etwa einzreifen zu wollen, 
"a könnten daraus für die schweiz unwiderbrinal’ "> Verluste 
gich “hen. 
-legenwlich 
zur Verfugung » Schreiben lässt gich heute nicht alles. 
"4 ründlichen Auskünften bin ich gern 
a. 
Je 
‘3flLichen Grüssen 
Jirektor des Eürcher kunsthause®
	        
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