132,Februsr 1942
An den Sekretär der Eidrenössischen Kommission
der Gottfried Kelier-3Stiftung
Hess De WW. Mayay-« Hahn Grundhof 11
LUZEerTN
Sehr so chrter Herr Doktor,
R-entwortun“e Ihrer Postkarte vom 4.Februar ist
var“ 6 5 worden, während ich in der zweiten Nälfte der letzten
a.
Joche einize Tare in Bern zewesen bine
Den Vortrag von Frau DreGäumann-Wild in der Antigqgua-
rischen Gesellschaft Zürich hsbe ich nicht „ehört, Sie wird asber
über die Bilder "Thronende Madonna zwischen den Heiligen
Johannes und Sebastian", ,Inventer Mr, 596 der Sammlungen des
Zürcher Kunsthauses, Leihyabe der Gottfried Xeiler-Stiftung
von 1833, und " Madonna mit Kind” Inventar Nr,936 , Leihzabe
der Gottfried reller-Stiftung von 1511, nichts anderes vOrZe=
braght haben, als was Wilhelm Suida in seinem Buch "Leonardo
ang sein Kreis" (München 1929) ausführt, mit der Anerkennung
Zes ersten Bildes als echten Francesco Napolitano und Zu-
saSchreibungz des zweiten an den spanischen Maler Pernando dr
Elanos - Die Abbildungsnummern der beiden Bilier sind in dem
Buche Nr. b4 53.35 und Nr, 1289,Die Texthinweise sind vereini3%
für beide V/erke unter "Zürich", auf Seite 327.
Das Neue Winterthurer Macblatt meldet in der
Ausgabe vom 9,.FPFebruar, dass Herr Dr.Zmil weit! Rev in seinem
Testameni. das Kunstmuseum Winterthur zum Zrben des
1er tem Any Pahnatel "von Albert welt1i eingssetzt habe,
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Mit höflichen Grüssen
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