Volltext: Korrespondenz Zürcher Kunstgesellschaft, Sammlung, 01.01.1941-31.12.1942

Sammiyu* 
1, Dezember 1942 
Herrn Dr. Rudolf Rigsenbaäch, Dernkmalpfie zer 
Jeffentliche Busler lenkmalpflege, Klingental 19, Basel 
3ehr eehrter Herr Doktor, 
Wollen £ie entschuldizen, wenn ich Ihnen auf Ihr so 
überaus freundliches und inhaltreicheses Schreiben. vom LE, 
Yovermber erst heute antworte, wir sin© in Kunstheus zur 
Zeit deeisjert veren ilitärdienst un? "m=ankheit verschie6- 
auner Mitarb-iter.Sie haben uber auch aus unseron eine b- 
weilizen Schreiben nichts. inderes schliessen körnen, 18 
duss vi nit der veberführung Ihrer © b-Peutenden und 
wisser-chaftlich wie Künsbilesst 05 60m? S3Azen Arrgtellung 
des "Tod von Basel” nanet Dera nern einverstanden sind. 
Hinter dieser Zinverr" U me atnht fur uns auch 
die Frame, die wir hiemit an Sie richten, ob Aie Tebernah- 
ne der Ausstellung nach Bern für das Zürcher Kunsthaus nicht 
in Frage kommen kann,Zs wäre uns sehr erwünscht, wenn sich 
Aierer Gedanke verwirklichen lassen kunte, und wir vor allem 
auch auf öle zühlen dürften, um das zürcherische Publikum 
Aurch £ie persönlich in die Ausstellung und ihren tideren Ge- 
hal“ e’nführen zu lassen. Auch für den Verkauf des Katalo- 
zes ergäben sich damit neue Aussichten. 
Dürfen wir Ihre lNeinung darüber hören ? 
Für Ihren vorletzten Brief mit den ‚.ngaben zu den 
Totentanzblättern unseren besonderen 1 
re Ä&pIschen 
Ihr sehr erzebener
	        
Waiting...

Nutzerhinweis

Sehr geehrte Benutzerin, sehr geehrter Benutzer,

aufgrund der aktuellen Entwicklungen in der Webtechnologie, die im Goobi viewer verwendet wird, unterstützt die Software den von Ihnen verwendeten Browser nicht mehr.

Bitte benutzen Sie einen der folgenden Browser, um diese Seite korrekt darstellen zu können.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.