Volltext: Korrespondenz Zürcher Kunstgesellschaft, Sammlung, 01.01.1941-31.12.1942

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Luzern, den 9: Juni 1941. 
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Herrn nn 
Dri VW, Wartmann 
Direktor des Kunsthauses 
zürich 
Sehr geehrter Herr Direktor, 
‚ Nach Verständigung mit Hrn. Prof. Dr. C, von Mandach, 
Präsident unserer Kommission, teile ich Ihnen mit, dass die Gott- 
fried Keller-Stiftung das "Selbstporträt" von ALBERT WAÄLTI, aus dem 
Besitze von Hrn, Rose-Döhlau, zum Preise von Fre 6,000.--2 außS- 
schliesslich auf eigene Rechnung übernimmt. 
Wir haben das Eidg. Departement des Innern, zuhanden der 
Direktion des Eidg. Kassen- und Rechnungswesens, beauftragt, der 
Zürcher Kunstgesellschaft den Kaufpreis auf deren Postcheckkento 
anzuweisen. 
57" Die Kommission wird dem Eidg. Departement des Innern de- 
anfragen, dieses Selbatporträt von Albert Welti dem Zürcher Kunst- 
haus, als Depositum der Stiftung, zu überweisen. a 
Ich benütze den Anlass, um Ihnen, namens unseres Präsiden- 
ten, für Ihre vermittelnde Tätigkeit und insbesondere für die erziel- 
te Preisreduktion, bestens zu danken, Die Abrechnung mit der Familie 
von Hrn, Rose-Döhlau werden Sie übernehmen, Sn 
„In der angenehmen Erwartung, unsere Stellungnahme in dieser 
Arrelerenheit befriedige Sie restlos, zeichne ich vollkommener Hoch- 
Be San) . ; 
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