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A. Hans Feist
Zytel Bristol
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f Genf
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Zürich, den 30. März 1941.
“Sehr verehrter Herr Direktor wWartmanni
Ich sende Ihnen anbei eine Offerte, sowie noch die
Fotographien des Nattier und des Tienvolo, im Fall Sie die eine
>der andere auch noch der Kommission vorlegen wollen.
Wir würden Ihnen natürlich unendlich dankbar sein, wenn
3twas zustandekäme. Wir wollen, nachden wir das Visum zugesagt
dekommen haben, nun gerne so schnell als möglich nach Amerika
Fahren. Es kann sich ja jetzt von Woche zu Woche alles ändern
ınd so hängt bei uns natürlich von einer schnellen Entscheidung
lie ganze Zukunft ab. Auch aus diesen Gründen würden wir in
diesem Augenblück im Preisxe entgegenkommen, falls hierdurch eine
schnellere Entscheidung erwirkt werden könnte. Zunächst wäre
vyohl zu entscheiden, ob Sie überhaupt sich für eines der Bilder
interessieren und es in Frage kommt. Veber den Treis wird man
Sich dann schon einigen.
Ich würde dem Museum eigentlich am meisten den van Goyen
empfehlen. Er ist eines der reinsten und edelsten Bilder, die wirz
besitzen.und ist besonders schön in der Farbe. Nächst diesem den
Tiepolo,der ja neuerdings sehr Mode geworden ist. Es ist ein be-
sonders reizvolles kleines Bildchen. Man könnte da in dem TYreis
auch etwas entgegenkommen. Ich würde natürlich bei den kleineren
Bildern lieber im "reis entgegenkommen als bei den Zrossen.
Ich fahre heute nach Genf zurück, meine Adresse dort
ist lotel Bristol, Tel, 23 101. Tech wäre Ihnen sehr dankbar, wenn
Sie mir eine Zeile schrieben oder Mich anriefen, falls die Mög-
Lichkeit einer »ovositiven Entscheidung besteht.
Was den Johannes®anbelangt, So verhandle ich nunmehr nach
anderer Seite, da Sie mir sagten, dass er nicht in Frage käme.
Ich habe ihn gestern Herrn ?Prof, Lehmann gezeigt und er war ganz
begeistert davon und hält ihn für das Werk eines grossen Meisters.
%s ist schade, dass Sie ihn sich nicht einmal selbst angesehen
aaben. Ich glaube bestimmt, Sie würden genau der gleichen Ansicht
sein. Er ist ein Meisterwerk allerersten Ranges. Ich kann es
verstehen, dass Herr Prof. Haller als moderner Bildhauer ihn
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