Volltext: Korrespondenz Zürcher Kunstgesellschaft, Sammlung, 01.01.1941-31.12.1942

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Herrn Alfred 
Aurich, den 13.Wovember 1941 
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Unzer Herr ZYräsident, Kerr Dr.franz Jeyer, übervibt uns 
Ihre © 0 5n gerichtete Zusehrift vom 15. HNoverber zur Pesniworbung. 
Im Vinvernchmen mit ihm gestalten wir uns, üle vor allem zu versicherr 
dass Wir wänrscheiniich mehr als lie die Ursachen beljauern, die eine 
Darleyunmg der für den Ausbau der Zanm. ungen im KXunschaus mascgebendenr 
Bestvebursen innert Qi4L6er Kurzen Frist nach der Generslversammlung 
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vom S1L1,.Nal VOrumuÖüglicht LaeDeNne 
Sle gründen sich auZ des Bewusstsein der Verpflichtung gegen- 
über Verganzonhoit, Gegenwart und Zukunft im Bereich der ätadt Zürich 
und iirer DBovülkerung und eines weiteren schweizerischen Unmkreises, 
Yon den früheren Gensrablonen Zu angehessener veiterführumg 
übernommen ist die Durstellung der zurcherischen Kunst, n der Verzan- 
genneit und der Gogenwart, so weit ihre Verireier künstlerisch von 
Bedeuiung simi und werke von zeibatandiger und persönlicher Haltung 
vorhanden sind. Als gut” Zolwelizer Z2tadt hat Kürleh von jeher auch 
charıkteristischea ausserkantonal-schweigerische runs geschätzt und 
gezeigt, vorwiegend der lutzten und der lebenden Generation, um den 
lebenden und den kommenden Geschlechtern Pulssehlag und Bild unserer 
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Zeit zu Überiiefern, ie unsere Väter uns den Zulevel ihrer Zeit über« 
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“ing Zürich sich nicht ausserhalb der Schweiz, und die Schueiz 
sich nicht ausserhalb Luro0Dpa steilen WolLen und können, so verschliiessgl 
Sich das Zürcher Kunstheus &uch nicht der künsilerirchen Trecheinung 
des Auslandes surf dem Gebiets der vLildenden Kunst, so Wenig als ie 
Schweiz sich sonst künstierisch kuliltureil, wie auch wirtschaftlich &b- 
sondern künnte und WolLte., Doch wird bei der Zinbezliehung des Auslan- 
äes = wo nicht Geschenke ojer finanzielle Zuweräungen ziLt gebundenen 
Aweck weiter führen - im Rahmen der ordentlicher VYeise verfügbsren 
Nistel Seschriunkung auf aus zewöhilo und Besonders oharakteristirche 
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