Bern, den 15. Jirz 1947.
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Eezurnehmend zauf Ihr Jchreiben vorm 25, Feiruar,
von dessen Inhalt uir dem Zürcher Aunsthaus Kenntnis gzegze-
ben haben, beehren „ir ung, Ihnen mitzuteilen, üdass Herr
Direktor Zr. 2. JVartzum nazons des Äkunsthauses äüie hoch-
nerzige tenenkunz unseres Mittiürgers, Herrn Maurice Lot-
tinzuer, 18, Rue de Courcelles, in TYarisa, mit verbind-
Lichstem Dank entregenninmt. ” » 1, vartmann
vetont dabei, er habe sus dev "hotorrachie er-
sehen, dass es sich bei dem verfä. .<ıl hervenkildnis des
Schweizer Milers Johann Melchior “yrsch um ein künstlerisch
vertvolles verk handeln müsse, den das Kunsthaus innerhalb
ler Eestände seiner Samnlunz gerne den gebührenden Chren-
elatz einräumen werde, Jas Lild stelle nicht nur eine Se-
reicherunz der Sammlungen des Zurcher Kunsthäuses dar,
sondern bedeute auch wertvolles nationales Kulturzut, Zr
bezrüsse den Zuwachs umso mehr, als J.M, 5yrsch im Zürcher
aunsthaus Lis jetzt lediglich durch ein kleines Biliänis ei-
ner Zürcher Laxme vertreten 521.
HNerr Lircktor vartmnamnn ninmt an, dass das Her-
rentilünis einen direkten Vorfrhren des Lonators darstellt,
über dessen Namen uni Lebenslauf Herrn Hottinrzuer vielleicht
Näheres bekannt ist, Er würde es sehr begrüssen, hierüber
noch müzlichst genaue Anzaben erhalten zu können.
“ir bitten Sie, Herrn Hottinguer das Geschenk
nemens des Zürcher Kunsthauses rersEnlich verdanken zu wol-
Asche Konsulst.
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