Volltext: Korrespondenz Zürcher Kunstgesellschaft, Sammlung, 01.01.1943-31.12.1943, A-M

Zärich, den 21, April 1942 
Sehr geehrter Yerr Direktor, 
nacl.dem Yaller den Kröffnungstar im Kunsthaus verpässte, 
haben wir heute die Cammlung und vor allem den grossen Saal, 
der uns Bildhauer ja besonders interessiert, zusammen besichtigt. 
Persönlich fand ich den guten Zindruck vom Somtäg, uorigens 
ranz im Gerensatz zu Ihrer Vermutung,heute bestitigt und wir 
freuten uns Beide, dass der Anfang mit diesem Plastiksäal par 
exellence £s5) zelunzen isı. Yinziy das "iedersehn mi, meiner 
"Mefesselten" hat mich etwas nachdenklich gemachtz ich natte sie 
in besserer ZKrinnerunz, aber "aller hat mich heute zetristet 
an? er will ich ihm m1lauben, 
Da diese Aufstellunm einmal ein Vertuch iet, dem mit 
den Neisterwerken von Rodin und Le”1LL.L weitere folzen werden, 
möchten wir Ihnen auch keine Acenderunzen vorschlägen, iCci w4räe 
auch das Nublerbil2 dorı hängen lassen wo es 181. Die 
Ahnenzalerie, wie aller den früheren Plastikranz nennt, 2&L 
Zureih Aie zrossen ?Piljer enorm zewonnen und Jge drei Geiger- 
Dlastiken vor der weissen Wand findet auch Maller seLr £CLSN. 
die Pildersile naben wir erst Zurchgangen &ver wir wollien 
Thnen doch unseren selr erfreulichen #efund mitteilen und Imer 
Aanken, Leißger waren Sie im ?ureau nicht zu treffen und €o 
Araänzt es mich, es Ihnen mit ein var "orten zu schreiben. 
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Ich habe Malle - gesenüber die Pemerkunr erlaubt, dass Äie 
sw ne Patina # seiner Tigur fir den Saal zu laut sei; er 
samt dase eie ja im Cund fir in's Freis bestimmt sei und 
ataral Ort. eicher sut aussehen werrce
	        
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