Volltext: Korrespondenz Zürcher Kunstgesellschaft, Sammlung, 01.01.1943-31.12.1943, A-M

meinen Rückblick über unsere Berner Ausstellung geschrieben, 
so eine Art Schwanengesang, der vielleicht im Druck erscheinen 
wird. 
Sie stehen dem Zürcher DS than bereits 30-40 Jahre als 
Direktor vor, in Nachfolgeschaft des/Mir nicht in bester Erinne- 
rung stehenden 3% LuSchap Kusch, aber Sie sind immer noch in der 
Vollkraft Ihrer Arbeit/ünd haben den Löwenanteil an der grossar- 
tigen Entwicklung des Zürcher Kunsthauses., Die Krönung Ihres VWer- 
kes wird die Vollendung des erweiterten Museums, verbunden mit ei- 
ner grossen Aeufnung des Sammlungsinventars bilden, Ihrem Institut 
fallen fortwährend Schenkungen und Gaben zu, auf die wir bei der 
Gottfried Keller-Stiftung seit Jahrzehnten vergebens warten, Unser 
Kapitalfond ist ja zahlenmässig zz intakt geblieben, aber der inne- 
re Wert dieses Vermögens hat in seiner Kaufkraft nach 50 Jahren enorm 
eingebüsst. Merkwürdig, dass dies kein kinderloser Mäcen einsieht. 
Mit vorzüglicher Hochachtung grüsst 
Ihr ergebener 
‚al
	        
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