Volltext: Korrespondenz Zürcher Kunstgesellschaft, Sammlung, 01.01.1943-31.12.1943, A-M

Baud-Bovy ersetze 2-3 Welsche., Aber bei solchen Wa} an 
oder Vorschlägen des. Departement des Innern spielen Er- 
wägungen mit, von denen der gewöhnliche Spiessbürger 
keine Ahnung hat, sogar die Geographie und Topographie 
des Landes, dann wieder der Taufschein und die positive 
und negative Einstellung des Kandidaten zur Heilslehre 
unseres Herrn, spricht mit, vielleicht auch etwas die 
parteipolitische Einstellung und Nuaneierung, ob der- 
seibe leicht links oder rechts orientiert sich fühle, 
fällt ins Gewicht. Meinetwegen auch dessen künstleri- 
sches oder kunsthistorisches Können oder Nichtwissen. 
Aus diesem Kristallisationsprozess ist also auch der 
neueste Kandidat hervorgegangen. Mein Vorschlag laute- 
te kurz und bündig auf Hrn, W., Wartmann, Direktor des 
Zürcher Kunsthauses, Ich weiss aber nicht, ob diese 
gut gemeinte, aber vielleicht etwas naiv empfundene 
Kandidatur dem Departementchef überhaupt zu Ohren ge- 
kommen ist, vielleicht blieb sie bereits im Vorzimmea, 
hängen, womit ich mit besten Grüssen verbleibe CC 
Hr sehr ergebener 
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