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Almanach der Freien Zeitung (1918)

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Bibliografische Daten

Volltext: Almanach der Freien Zeitung (1918)

Zeitschrift

Titel:
Jahresbericht
Sammlung:
Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Persistenter Identifier:
20416
Erscheinungsort:
Zürich
ISSN:
1013-6916

Zeitschriftenband

Titel:
Jahresbericht 1941
Sammlung:
Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschriftenband
Signatur:
Per 374 : 1941
Persistenter Identifier:
20416_1941
Bandzählung:
1941
Erscheinungsort:
Zürich
Verlag:
Zürcher Kunstgesellschaft
Erscheinungsjahr:
1942
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Sprache:
Deutsch

Vorderer Buchspiegel

Sammlung:
Zeitschriften
Dokumenttyp:
Zeitschrift
Strukturtyp:
Vorderer Buchspiegel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Almanach
  • Almanach der Freien Zeitung (1918)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einleitung
  • Die "Freie Zeitung" in eigener Sache
  • Zur Schuldfrage
  • Das Junkerliche Deutschland
  • Segen der Monarchie
  • Die Junker
  • Dschingiskan als Kulturträger
  • Napoleons Fall und ide Hohenzollernfrage
  • Vom Universalstaat
  • Das "gütige" Österreich
  • Führer und Apostel
  • Kritisches Intermezzo (Russland)
  • Amerika im Krieg
  • Moral oder Unmoral
  • Die Freie Zeitung

Volltext

94 
Der ekelhafte Verleumdungsfeldzug der Schmalz *) 
und „Sehmalzgenossen“ un(d das Attentat ides Studen 
ten Sand auf Kotzebue hatten eine Reihe von Aus 
nahmegesetzen zur Folge, die der Gesellschaftsrettung 
dienten. Die liberalen Männer der großen Zeit wurden 
in Acht und Bann getan, die Universitäten, Vereine, 
Versammlungen und Zeitungen geknebelt; eine nieder 
trächtige Geheimpolizei schnüffelte im Lande nach 
„Demagogen“ umher und wagte sich bis an Stein, 
Gneisenau, Schleiermacher, Arndt, Jahn und hundert 
andere Fackelträger der preußischen Demokratie. Alle 
Vorarbeiter der Reformgedanken verschwanden nach 
und nach von der politischen Bühne: Hardenberg und 
Humboldt, der Kriegsminister Boyen und der) General 
stabschef Grolmann wichen mut- und machtlos den 
Intrigen der Junkerpartei, an deren Spitze der Fürst 
Wittgenstein stand. 
Der liberale Kanzler Hardenberg hielt bis zuletzt 
aus. Preußen war durch die napoleonischen Kriege 
total verarmt. Die Wiederherstellung der Staats 
finanzen konnte nur durch eine gründliche Neuord 
nung des gesamten Steuer- und Zollwesens geschehen. 
Hardenberg verlangte für die kommenden Staats 
anleihen die Garantie und Kontrolle der längst ge 
planten Reichsstände. Diese konnte man in Geldfragen 
nicht gut umgehen und damit war der erste Grund 
zu einer Verfassungsreform gelegt. Hardenberg ver 
langte eine preußische Gemeindeordnung, die jeder 
Kommune ihre Selbständigkeit verschaffen sollte. 
Die große Schwierigkeit war nun aber die Ver 
einheitlichung dieser Gemeindeordnung. Preußen be 
stand nämlich noch immer (wie auch heute noch) aus 
zwei ganz grundverschiedenen Teilen: den alten ost- 
elbischen Provinzen und dem westlichen Rheinland 
und Westfalen. Im Westen bestanden die von Harden 
berg gewünschten selbständigen Landgemeinden schon 
lange; im Osten aber waren unter dem Junkerregiment 
alle Ansätze freier Bauernge'meinden mehr und mehr 
*) Theodor Schmalz, 1760—1831, Staatsrechtslehrer und Publi 
zist, bekämpfte den 1808 in Königsberg zur Wiederaufrichtung 
Preußens begründeten „Tugendbund“.
	        

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