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Der Almanach der Neuen Jugend auf das Jahr 1917 (1)

Zugriffsbeschränkung

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Nutzungslizenz

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Bibliografische Daten

fullscreen: Der Almanach der Neuen Jugend auf das Jahr 1917 (1)

Monografie

Titel:
Allianz, Vereinigung Moderner Schweizer Künstler
Untertitel:
23 Mai - 21 Juni 1942
Umfang:
24 ungezählte Seiten
Sammlung:
Kunsthaus Zürich
Dokumenttyp:
Monografie
Signatur:
a3/Z 80:19420523
Persistenter Identifier:
27287
Körperschaft:
Allianz, Vereinigung moderner Schweizer Künstler
Kunsthaus Zürich
Korporativer Verfasser:
Allianz, Vereinigung moderner Schweizer Künstler
Herausgebendes Organ:
Kunsthaus Zürich
Erscheinungsort:
[Zürich]
Zürich
Verlag:
[Kunsthaus Zürich]
Erscheinungsjahr:
[1942]
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Dimensionen (Quelle):
21 cm
Sprache:
Deutsch
Körperschaftenschlagwort:
Allianz, Vereinigung moderner Schweizer Künstler

Werbung

Sammlung:
Kunsthaus Zürich
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Werbung

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Der Almanach der Neuen Jugend auf das Jahr 1917
  • Der Almanach der Neuen Jugend auf das Jahr 1917 (1)
  • Einband
  • Vorderer Buchspiegel
  • Widmung
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • Aus einem Rundschreiben von Ostern 1914
  • Epilog zu den Briefen an einen Toten
  • An die Soldaten der sozialistischen Armee
  • Die Glanzperle
  • Hymne an Friedrich Nietzsche
  • Orpheus Tod
  • Orphische Nacht
  • Die Raben
  • Habel
  • Flucht von Kentauern
  • Phantasie
  • Aus dem Zyklus ausgehend von Paumanok
  • Walt Whitman
  • Krieg, sagte der Irrsinnige, Krieg ist unmöglich - ist ewig unmöglich
  • Der Vater
  • Deutschland im Haag
  • Porträt des Prof. Schücking (Breslau)
  • Café "Prag"
  • An die Herrscher
  • Sieben Gedichte
  • XXXX. Spruch aus XXXXIIII Sprüchen des Landstreichers Laurentin
  • Aus "Die Kriegsromantiker hinter der Front"
  • Nächte des Malers
  • Goethes Farbenlehre
  • Der nationale Gedanke beim Philosophen Fichte und bei Ferdinand Lassalle
  • Menschenopfer
  • Soldatenlieder
  • Brief an Alfred Lichtenstein
  • Der letzte Mensch
  • Schrei der Nacht
  • Zwei Sonette aus der Schulzeit
  • Beim Durchgehen der Garderobe
  • Strassenbild
  • Der hessische Landbote
  • Der Bruder
  • Les voix d'Europe
  • Elis
  • Kaffeehaus
  • Ein Traum
  • Quellenangabe
  • Werke der Almanach-Mitarbeiter
  • Werbung
  • Impressum
  • Spiegel
  • Einband

Volltext

15 
JOHANNES R. BECHER: 
AN DIE SOLDATEN DER SOZIA 
LISTISCHEN ARMEE 
\... Soldaten der Sozialistischen Armee! Brüder und Schwestern! Sol» 
daten desGeistes! Soldaten der guten Idee! Soldaten ihr vor der entschei» 
denden Schlacht! Euer Tag, euere Stunde beginnt! Nachts wieder Füh» 
lung mit dem verfolgenden Feind genommen, stehen unsereVortruppen 
bereits im Feuer. Man ist auf beiden Seiten voll Energie, Fleiß und 
Umsicht bemüht, heftigst sich zu entwickeln. 
Soldaten! Kein Zweifel mehr! Die Situation bezeigt: es geht um 
die Entscheidung, nein, nicht um die Existenz einer Nation, nicht um 
die einer Rasse noch um die einer Dynastie gar, sondern um die der 
Menschheit, um die Hegemonie des blanken Rechtes vor der krassen 
Gewalt, um das Reich Gottes. Entweder — oder. Bestimmt, — Freund 
oder Feind: die Maske herabgezogen — bekennt euch! 
Wie ihr es in den drei vorhergegangenen Wochen dieses Kriegs letzt» 
hin meisterlich verstandet, durch kluge und kühnste Manöver ver» 
schiedenster, meist überraschender Art: unerhörteste phantastische 
Episoden leuchtend bis in die fernste Zukunft hinein... den durch die uns 
leider einmal äußerst fatalen politischen Umstände bedingten Nachteil in 
unserer Mobilisation auszugleichen / den eigenen Aufmarsch aber, so gut 
es sich eben überhaupt noch machen ließ, im Angesicht des Feindes so» 
Zusagen zu vollführen: und zwar, ich gestehe es gern, weit über meine 
damaligen Berechnungen und Absichten hinaus, wie in selbstlosester 
Zusammenarbeit unterschiedslos Führer und Mannschaft, nirgends ge» 
schlagen, auf die leichten, äußerlichen Erfolg gerne verzichtend, freudig 
und gläubigeinem höheren, nur einem wahrhaft inneren Gesicht erkenn» 
baren Zweck untergeordnet.... weiteste und so geliebteste Strecken 
heimatlichen Bodens, ja die Hauptstadt selbst dem an Zahl und Zeit 
sehr überlegenen Feind räumen mußte/Verwirrung und Verzweiflung 
der gescheuchten Bevölkerung durch jene zuversichtlichste, opfer»
	        

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