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Almanach der Freien Zeitung (1918)

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Bibliografische Daten

fullscreen: Almanach der Freien Zeitung (1918)

Monografie

Titel:
Ausstellung
Untertitel:
11. März - 4. April 1934 : Katalog
Umfang:
20 Seiten
Sammlung:
Kunsthaus Zürich
Dokumenttyp:
Monografie
Signatur:
a3/Z 80:19340311
Persistenter Identifier:
45154
Verantwortlichkeitsangabe:
Kunsthaus Zürich
Körperschaft:
Kunsthaus Zürich
Korporativer Verfasser:
Kunsthaus Zürich
Erscheinungsort:
[Zürich]
Zürich
Verlag:
[Kunsthaus Zürich]
Erscheinungsjahr:
[1934]
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Dimensionen (Quelle):
20,3 cm
Körperschaftenschlagwort:
Kanton Zürich. Direktion der öffentlichen Bauten
Verantwortlichkeitsangabe:
Kunsthaus Zürich

Kapitel

Titel:
[Verzeichnis der ausgestellten Werke]
Sammlung:
Kunsthaus Zürich
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Almanach
  • Almanach der Freien Zeitung (1918)
  • Einband
  • Titelseite
  • Inhaltsverzeichnis
  • Einleitung
  • Die "Freie Zeitung" in eigener Sache
  • Zur Schuldfrage
  • Die Bedeutung der Schuldfrage
  • Die Offensive der Wahrheit
  • Neue Dokumente
  • Dr. Muchlons Brief an Bethmann-Hollweg
  • Deutschland und Belgien
  • Das Kapitel "Belgien" in der Zeitgeschichte
  • Die Erwürgung Luxemburgs
  • Ein Schrei aus Belgien
  • Die Zurückerstattung Elsaß-Lothringens an Frankreich als Symbol der sittlichen Grundlagen des künftigen Friedens
  • Aufruf der sozialdemokratischen Partei Serbiens zur Errettung des serbischen Volkes vor völligem Untergang
  • Die deutschen Professoren gegen Serbien
  • Für Armenien
  • Die Schändung der Jugend
  • Das Junkerliche Deutschland
  • Das "gütige" Österreich
  • Führer und Apostel
  • Kritisches Intermezzo (Russland)
  • Amerika im Krieg
  • Moral oder Unmoral
  • Die Freie Zeitung

Volltext

f 
rmnrwir— 
deren. Jedenfalls haben meine Angaben den Vorteil, 
daß sie bei einigem guten Willen nackgeprüft werden 
können und daß man in Deuts chland Tausende von 
Zeugen und reichliche schriftliche Belege finden bann. 
Belgien hatte vor dem Kriege bei der Firma Krupp 
in Essen vier große, moderne Geschütze (28 Zentimeter) 
für die Befestigung von Antwerpen bestellt. Die Ge 
schütze waren Anfang 1914 fertig, ab genommen und 
völlig bezahlt und versandbereit, aber die Arbeiten an 
der Befestigung von Antwerpen waren noch nicht so 
weit fortgeschritten, daß die Geschütze auf gestellt iver- 
den konnten. Man erinnert sich vielleicht der belgi 
schen Kammerdebatten über diesen Gegenstand. Nun 
richtete die belgische Regierung an Krupp das Er 
suchen, die Geschütze einstweilen selbst noch aufzube 
wahren. Krupp willfahrte, aber ungern. Eine solche 
Aufbewahrung kommt selten vor und hat mancherlei 
Unannehmlichkeiten. Krupp tat wiederholte mündliche 
und schriftliche Schritte, um die Geschütze loszubekom 
men, die belgische Regierung erneuerte stets ihr Er 
suchen um die Gefälligkeit der Aufbewahrung und 
war sogar bereit, eine Entschädigung dafür zu zahlen. 
Es wurde immer wieder ein modus vivendi gefunden, 
der beiderseitige Standpunkt blieb unverändert, bis 
der Krieg ausbrach und das preußische Kriegsmini 
sterium diese Geschütze sofort als Beute (Wert vier 
Millionen) in Essen beschlagnahmte. 
Daraus folgere ich: Hätte die belgische Regierung 
irgendwelche bösen Absichten gegen Deutschland ge 
habt, oder sich eines deutschen Ueberfalls versehen, 
so würde sie, spätestens als der Krieg drohte, ihre 
kostbaren Geschütze an sich genommen haben, statt 
darauf zu beharren, daß sie Krupp anvertraut blieben. 
Aber ich bin nicht auf dieses eine Beispiel ange 
wiesen. Belgien unterhielt seit langem rege Verbin 
dungen mit Deutschland hinsichtlich seines Kriegs 
materials. Soweit Krupp nicht selbst an die belgische 
Regierung lieferte, arbeitete die belgische Firma 
Cockerill in Seraing und viele Staatswerkstätten in 
enger Fühlung mit Krupp (nach seinen Konstruk 
tionen, Patenten etc.; Kruppsche Teillieferungen etc.). 
35
	        

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