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Jahrhundertwende

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Bibliografische Daten

fullscreen: Jahrhundertwende

Monografie

Titel:
Jahrhundertwende
Untertitel:
aus den Erinnerungen eines Wiener Malers
Umfang:
340 Seiten
Sammlung:
Handschriften
Dokumenttyp:
Monografie
Signatur:
D 97/66
Persistenter Identifier:
5996
Verantwortlichkeitsangabe:
Carl Moll
Autor:
Moll, Carl
Erscheinungsort:
[Wien]
Zürich
Verlag:
Carl Moll
Erscheinungsjahr:
[1942]
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Dimensionen (Quelle):
30,5 cm
Sprache:
Deutsch
Personenschlagwort:
Moll, Carl
Verantwortlichkeitsangabe:
Carl Moll

Volltext

298 
* 
Figur vor Erkältung . 
Es ist merkwürdig 9 daß gerade bildende 
Kunst vogelfrei ist und daß gerade im Kreise der 
Gebildetem bildende Kunst als Geschmackafrag® behandelt 
wird • Daß Gesetaackareife keife Geburtstagsgeschenk f 
sondern Bildungsresultat ist ? aber nicht der Gymnas 
ial - , nicht einmal der laiversitätsbildung 9 die nur 
historisches Wissen vermittelt 9 sondern einer Bildung 
unseres Bapfln&ems , unseres Schauern® 9 das au® Sehen 
gelangen, soll 9 an das will man nicht denken • Da 
fagebueh Delacroix lese ich * * Der Geschmack f den ich 
meine 9 ist die Klarheit des Geistes f die im Augen 
blick das was be?/undenmgswürdig ist vom de» unter 
scheidet | was gltasende Fälschung ist * • Wem es auch 
wirklich gebildeten 9 unmusikalischen Menschen nicht 
einfallen wird 9 den Unterschied zwischen Anten Bruckner 
und Edmund Eyßler als Geschmacksfrage zu erklären 9 
im Falle Faul Cezame und Eugen von Blaas ist ihnen 
dies selbstverständlich und 99 £ werden sich für 
Eugen von nass entscheiden » Mensch ein. ■ mit. - gesunde* 
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