Volltext: Korrespondenz Zürcher Kunstgesellschaft, Sammlung, 01.01.1934-31.12.1934

DR HANS F.SECKER 
MUSEUMSDIREKTOR A.D. 
Honnef/Rhein-Weisse Hütte 
25. Sentember 19234 
Herrn Dr. Wartmann 
Direktor des Auyunsthauses 
Zürich-Schweiz 
Sehr geehrter Herr Kollege, 
mein Freund Pellegrini, der erkrankt zu sein scheint, zibt mir 
Aenntnis ıron einem Schreiben, das die Zürcher Kınstgesellschaft unter 
iem 20,.4d,ü, an ihn gerichtet hat. Ich ersehe daraus mit zroßem Interes- 
se, dass 5ie für November eine Ausstellung von Werken der Wandmalerei 
alanen. Da 
Mein Buch, das sich mit Problemen der Wandmalerei beschäftigt, er- 
scheint Ende dieser Woche, Einen Prospekt des Atlantisverlagzs füge ich 
nier bel. 
In diesem Zusammenhang erinnere ich Sie an mein Schreiben vom 29, 
Juli, das bis heute unbeantwortet geblieben ist, va Sie mir im Frühjahr 
bei meinem Besuch in Zrich freundlichst in Aussicht stellten, mich 
im kommenden Winter über Adobe Probleme des “onumentalen in der Malerei 
einen v“ortrag halten lassen zu wollen, möchte ich vorschlagen, diesen 
Vortrag in den November zu legen, da während der Zeit der Ausstellung 
das Interesse für das Thema besonders lebendig sein dürfte, 
Ich bitte sie um baldgefällir-e Öitteilung, ob und wann und unter 
welchen Vedinzungen Sie mir Gelegenheit zu dem Vortrag im Züricher 
Aunsthaus geben wollen, Gern hätte ich anschliessend auch in Basel 
(wo Dr. Lukas Lichtenhan sich grundsätzlich dazu bereiterklärt hat) 
sowie in Bern, Luzern und Winterthur über das gleiche Thema gesprochen
	        
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