Kunsthaus Zürich Logo
  • Erstes Bild
  • Vorheriges Bild
  • Nächstes Bild
  • Letztes Bild
  • Doppelseitenansicht
Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Les maîtres populaires de la réalité

Zugriffsbeschränkung

Für diesen Datensatz liegt keine Zugriffsbeschränkung vor.

Nutzungslizenz

Der Status des Urheberrechts und der verwandten Schutzrechte für diesen Datensatz wurde nicht geprüft oder ist unklar. Bitte wenden Sie sich für weitere Informationen an die Organisation, die das Objekt zur Verfügung gestellt hat.

Bibliografische Daten

fullscreen: Les maîtres populaires de la réalité

Monografie

Titel:
Les maîtres populaires de la réalité
Untertitel:
16.-31. Oktober, 4.-28. November 1937
Umfang:
36 Seiten, XXVIII Tafeln
Sammlung:
Kunsthaus Zürich
Dokumenttyp:
Monografie
Signatur:
a3/Z 80:19371016
Persistenter Identifier:
45078
Verantwortlichkeitsangabe:
Kunsthaus Zürich
Körperschaft:
Kunsthaus Zürich
Veranstalter:
Kunsthaus Zürich
Herausgebendes Organ:
Kunsthaus Zürich
Erscheinungsort:
[Zürich]
Zürich
Verlag:
[Kunsthaus Zürich]
Erscheinungsjahr:
[1937]
Ausgabenbezeichnung:
[Electronic ed.]
Dimensionen (Quelle):
21 cm
Sprache:
Deutsch
Verantwortlichkeitsangabe:
Kunsthaus Zürich

Kapitel

Titel:
Die Bewegung
Sammlung:
Kunsthaus Zürich
Dokumenttyp:
Monografie
Strukturtyp:
Kapitel
Autor:
Wartmann, Wilhelm

Inhaltsverzeichnis

Inhalt

  • Les maîtres populaires de la réalité
  • Titelseite
  • Leerseite
  • Vorwort
  • Anmerkungen
  • Die Bewegung
  • Die Meister
  • Die künstlerische Situation
  • Henri Rousseau, 1844-1910
  • Louis Vivin, 1861-1936
  • Séraphine Louis, 1864-1934
  • Dominique-Paul Peyronnet, geb. 1872
  • André Bauchant, geb. 1873
  • Maurice Utrillo, geb. 1883
  • Camille Bombois, geb. 1883
  • René Rimbert, geb. 1896
  • Jean Eve, geb. 1900
  • Adolf Dietrich, geb. 1877
  • Niklaus Stoecklin, geb. 1896
  • Abbildungsteil
  • Leerseite
  • Einband

Volltext

sind nicht von heute, Rousseau sogar schon nahezu dreißig 
Jahre tot. 
Für die Welt entdeckt wurde Henri Rousseau durch 
den Deutschen Wilhelm Uhde. Dieser lernte ihn durch 
Pariser Freunde kennen, um 1907, als er seine großen 
Spätwerke eben geschaffen hatte oder zu schaffen im 
Begriff und wenigstens in einem Kreis von Pariser 
Künstlern ehrenvoll durchgedrungen war. Uhde gab 
über ihn 1911 eine französische Monographie heraus, 
1914 eine deutsche; eine neue Bearbeitung folgte deutsch 
1921, 1923 bereits in zweiter Auflage; die Flut der übrigen 
Veröffentlichungen, auch der französischen, setzt erst 
gegen 1925 und noch später richtig ein. Am märchen- 
haften Aufstieg von Utrillo — auf dem Markt, nicht 
so sehr als Maler — in den ersten Jahren nach dem Krieg, 
haben auch wir in der Schweiz Anteil genommen. Unge- 
fähr zu der Zeit verkaufte Bombois seine ersten Bilder, 
um 1931 durch Hans F. Secker einem deutschen Publikum 
bekannt gemacht zu werden. Auch die Schweizer Adolf 
Dietrich und Niklaus Stoecklin erhielten in diesen Jahren 
ihre Büchlein von Margot Rieß und Willi Raeber. Und 
noch einmal läßt Wilhelm Uhde in seinem eben erschiene- 
nen Erinnerungs- und Bekenntnisbuch „Von Bismarck 
bis Picasso“ uns ihn begleiten auf seinen Gängen und 
Unterredungen mit dem lebenden und seinem Kampf 
für den verstorbenen Rousseau, auf seinen Entdecker- 
fahrten, die ihn auf Bombois, Vivin, Bauchant stoßen 
ließen, und ihn in Senlis als ersten zu Seraphine Louis 
führten. 
Durch die sich gegenseitig steigernden Bemühungen 
der Presse, der Sammler und des Handels sind die Bilder 
dieser Maler in wenig mehr als zehn Jahren aus Namen- 
losigkeit und Schatten in das harte Licht des Marktes 
geschoben worden und haben heute etwa Hodler-Preise. 
Von Rousseau erreichte ein lebensgroßes Frauenbildnis
	        

Downloads

Downloads

Ganzer Datensatz

ALTO TEI Volltext PDF
TOC
Mirador

Diese Seite

PDF Bild Vorschau Bild Klein Bild Mittel ALTO TEI Volltext Mirador

Bildfragment

Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild Link zu einem IIIF Bildfragment

Formate und Verlinkungen

Formate und Verlinkungen

Die Metadaten stehen in verschiedenen Formaten zur Verfügung. Außerdem gibt es Links zu externen Systemen.

Formate

METS MARC XML Dublin Core

Links

Nachweissystem DFG-Viewer Mirador

Zitieren

Zitieren

Folgende Zitierlinks stehen für das gesamte Werk oder die angezeigte Seite zur Verfügung:

Ganzer Datensatz

RIS

Diese Seite

Zitierempfehlung

Bitte das Zitat vor der Verwendung prüfen.

Werkzeuge zur Bildmanipulation

Werkzeuge nicht verfügbar

Bildausschnitt teilen

Wählen Sie mit der Maus den Bildbereich, den Sie teilen möchten.
Bitte wählen Sie aus, welche Information mit einem Klick auf den Link in die Zwischenablage kopiert werden soll:
  • Link zur Seite mit Hinweisbox im Bild
  • Link zu einem IIIF Bildfragment

Kontakt

Haben Sie einen Fehler gefunden, eine Idee wie wir das Angebot noch weiter verbessern können oder eine sonstige Frage zu dieser Seite? Schreiben Sie uns und wir melden uns sehr gerne bei Ihnen zurück!

Wie lautet die vierte Ziffer in der Zahlenreihe 987654321?:

Hiermit bestätige ich die Verwendung meiner persönlichen Daten im Rahmen der gestellten Anfrage.